Atemrhythmus
Es gibt eine einfache Regel für das Nervensystem: Einatmen aktiviert, ausatmen beruhigt. Wer länger ausatmet als einatmet, schickt dem Körper ein klares Signal — nicht durch Willenskraft, sondern durch Physiologie.
Die Atemrhythmus-Übung mit Kija nutzt genau das. Vier Sekunden einatmen, zwei Sekunden halten, sechs Sekunden ausatmen. Dreimal. Das reicht oft, um aus einem aufgedrehten Zustand runterzukommen.
Kija hilft dabei als Ankerpunkt: Das Gewicht auf den Schultern spürst du beim Ein- und Ausatmen ganz konkret. Es gibt dir etwas Festes, während der Atem sich verändert.
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